Unsere Stellungnahme zur Thematik Obdachlosenunterkunft Neustraße Veröffentlicht AZ/AN 02.03.2022

 

Weitere Meinungen aus unseren Reihen

Was wirklich ärgerlich ist, dass Hinweise nichts nutzen, die Presse eingeschaltet werden muss um
Bewegung und Handlungsdruck zu erzeugen.

Plötzlich sind es die Bewohner selbst schuld, sie wollten ja nicht umziehen.

Bei einfühlsameren Umgang kann ich mir vorstellen, dass die Menschen ohne Ängste einem u. U. nur vorübergehenden Umzug zugestimmt hätten. Die Methode „Platzverweis“ schafft nur Ängste.
Aber wenn das alles, was seit Jahren auch an sozialer Betreuung und Renovierung sein sollte nicht stattfindet, muss man sich über Misstrauen und Ängste bei den Menschen nicht wundern.
Wenn das Thema im Sozialhilfeausschuss oder besser noch im Rat aufgearbeitet wird könnte auch die Frage, was ist eigentlich mit den seinerzeit im Haushalt vorgesehenen, soweit ich mich erinnere, 920.000 Euro für die Sanierung Neustraße passiert.

(Klaus Köhler)

Eure Unabhängige Wählergemeinschaft