Danke für Eure Stimmen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Liebe Freunde und Unterstützer,

Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern für die Zustimmung und die Unterstützung bei der Kommunalwahl!

Auch wenn uns das Wahlergebnis nicht belohnt hat bedeutetet es auch weiterhin gemäß unseres Credos, dass wir uns für bürgernahe Politik einsetzen wollen.

Danke für Eure Stimmen!

Ihre UWG – Immer für Sie da!

 

 

 

 

 


Ratswahl – Ergebnis 13.09.2020

Bürgermeisterwahl – Ergebnis 13.09.2020

 

Virenfreie Luft in Heinsberg: Walter Leo Schreinemacher und Ulrike Müller, MdEP, zu Besuch bei Firma Trotec

Virenfreie Luft in Heinsberg: Walter Leo Schreinemacher und Ulrike Müller, MdEP, zu Besuch bei Firma Trotec

(v. l. n. r.) : Jochem Weingartz – Fa. Trotec, Jürgen Wolter – Ratsmitglied Hückelhoven, Hans-Peter Weiland – SB Kreis HS, Walter Leo Schreinemacher – Bürgermeisterkandidat für Würselen, Rolf Knies – SB Stadt HS, Ulrike Müller – MdEP, Heinz-Josef Frings – SB Kreis HS, Christa Hudyma – Ratsmitglied Medebach

Ulrike Müller und Walter Leo Schreinemacher zeigten sich begeistert von der Trotec-Technologie und möchten sich dafür einsetzen, dass diese Innovation zügig auch in Schulen und Kindergärten zum Einsatz kommt: “Solche Filter könnten ein wirkungsvolles Instrument sein, um unsere Kinder zu schützen und den Alltagsbetrieb im neuen Schuljahr zu ermöglichen. Die Kosten sind – zum Beispiel im Vergleich zur Digitalisierung – wirklich überschaubar.” So die gemeinsame Erklärung.

Virenfilter könnten Betrieb von Kindergärten und Schulen gewährleisten

Müller wies auf weiterreichende gesellschaftliche Konsequenzen hin: “Wenn der Alltag aufgrund neuer Corona-Ausbrüche zum Stillstand kommt und Kinderbetreuung nicht mehr gewährleistet ist, geht das fast immer zu Lasten der Frauen. Insofern sind solche innovativen Technologien nicht nur ein Beitrag zum Gesundheitsschutz, sondern auch ein Beitrag zu einer gerechteren Gesellschaft.”

Trotec propagiert die Reinigung der Raumluft bereits von Anfang an als entscheidenden Hygiene-Baustein im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Unter anderem kommen die Raumluftfilter von Trotec beim Fleischverarbeiter Tönnies zum Einsatz.

Ulrike Müller ist seit 2014 Mitglied im Europaparlament. Schreinemacher sitzt seit 2004 im Kreistag des Kreises Heinsberg und organisiert seit dieser Zeit fachpolitische Informationsbesuche, um den Kontakt zu regional bedeutsamen Firmen und Institutionen aufzubauen und Wissen aus erster Hand für eine sachorientierte Politik zu gewinnen.

Stellv. Ministerpräsident des Freistaates Bayern besucht Merzbrück

Hubert Aiwanger – bayrischer Wirtschaftsminister mit Vertretern der Wählergemeinschaften aus der Region unter „Coronabedingungen“.

Auf Einladung von Walter Leo Schreinemacher, Bürgermeisterkandidat der UWG Würselen und Fraktionsvorsitzender im Kreistag und Stadtrat Heinsberg besuchte der Bayrische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und stellv. Ministerpräsident des Freistaates Bayern in der vergangenen Woche die Region.

Hierzu gehörte auch ein Besuch auf dem zukünftigen Forschungsflugplatz Würselen Merzbrück.

Mit einwöchiger Vorlaufzeit zur offiziellen Eröffnung machte sich der bayrische Wirtschaftsminister ein Bild über den Stand der Arbeiten zum Forschungsflughafen und dem zukünftigen Industriegebiet mit Einrichtungen zur Erforschung von alternativen Fluggeräten mit Hybridtechnologie oder Wasserstofftechnologie. Im Vorfeld zum Besuch in Merzbrück besuchte Aiwanger das Wasserstoffforschungszentrum des Helmholzinstitutes in Jülich.

Minister Hubert Aiwanger war beeindruckt von der Bereitstellung eines Flughafens zur Erforschung der beschriebenen Technologie in direkter Nachbarschaft zur RWTH Aachen und dem Forschungsstandort in Jülich.

Aiwanger stellte heraus, dass zwischen Bayern und der Region Aachen-Düren-Heinsberg eine Achse entwickelt werden kann, die europaweites Vorbild haben kann. Schreinemacher unterstrich hier noch einmal, dass mit dem Forschungsstandort in Jülich- NRW und Nürnberg Erlangen-Bayern die Wasserstoffforschung federführend sein wird, mit den Standorten Merzbrück in der Hybridflugtechnik und mit Bayern zusammen bei der Flugtaxientwicklung zukunftsorientiert sowie mit der Industriefläche LEP VI in Geilenkirchen Lindern zur Ansiedlung von Wasserstoffindustrie europaweit zukunftsorientiert aufgestellt ist.

Aiwanger und Schreinemacher vereinbarten auf dieser Basis weiter im Dialog zu bleiben.

Gemeinsam mit der Vertreterin der UWG Würselen, Frau Michaela Benja, wurde die Bedeutung der länderübergreifenden Zusammenarbeit herausgestellt. Kommunalpolitik, so Benja und Schreinemacher höre nicht am Tellerrand der Kommunalgrenze auf, sondern muss über die Stadtgrenzen hinaus gesehen werden. Eine länderübergreifende Zusammenarbeit ist hier unausweichlich. Profitieren werden die Bürger des Freistaates Bayern und der Region um die Städteregion Aachen, dem Kreis Düren und dem Kreis Heinsberg.

An der Veranstaltung nahmen Freie und Unabhängige Wählergemeinschaften aus Gangelt, Hückelhoven, Wegberg, Heinsberg, Übach-Palenberg und Würselen teil.

Besuch des stellv. Ministerpräsident des Freistaates Bayern in der Region

Besuch des Bayrischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und stellv. Ministerpräsident des Freistaates Bayern in der Region

(v. l. n. r.) Walter Leo Schreinemacher, Hubert Aiwanger, Prof. Wolfgang Marquardt – Foto: Copyright ©Forschungzentrum Jülich/Ralf-Uwe Limbach

Auf Einladung von Walter Leo Schreinemacher, Bürgermeisterkandidat für Würselen und Fraktionsvorsitzender im Kreistag sowie Stadtrat Heinsberg besuchte der Bayrische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und stellv. Ministerpräsident des Freistaates Bayern in der vergangenen Woche die Region.

Hierbei wurde das Wasserstoffforschungszentrum in Jülich besucht. Es erfolgte ein Eingangsgespräch mit dem Vorsitzenden des Vorstandes, Herrn Prof. Wolfgang Marquardt.

Er verschaffte einen Überblick über die Wasserstoff-Forschung am Standort.

So wurde dargestellt, dass die größte Beteiligung an der Wasserstoffforschung eines Helmholtz-Institut, in Jülich mit Produktion, Speicherung & Verteilung, Nutzung und Systemanalyse ist.

Der höchste Wasserstoffbedarf ist aktuell den Ballungszentren in NRW und dem Großraum Frankfurt und Stuttgart zuzuordnen.

Eine Wasserstoff Infrastruktur ist bis zum Jahr 2050 zu schaffen.
Im Anschluss erfolgte die Besichtigung des Forschungslabors für die Grundlagen der Elektrochemie.

Ein weiterer Teil des Besuches war der Vortrag vom Leiter des Instituts für die Grundlagen der Elektrochemie, Herrn Prof. Rüdiger A. Eichel zu dem Thema „Wasserstoff als Energieträger der Zukunft“.

Auch wurde erwähnt, dass es in der Wasserstoffforschung eine Achse Bayern-NRW gibt, mit dem Forschungsstandort in Erlangen mit Prof. Dr. Wasserscheid.

Im anschließenden Gespräch mit dem bayrischen Wirtschaftsminister, Hubert Aiwanger, brachte Schreinemacher ins Gespräch, dass für die Ansiedlung weiterhin eine Kooperation mit dem zukünftigen Forschungsflughafen in Würselen Merzbrück vorstellbar wäre.

Aiwanger und Schreinemacher vereinbarten zu dem Thema weiter im Gespräch zu bleiben.

Die UWG unterwegs: Informationsstand auf dem Reckergelände

Michaela Benja und Walter Leo Schreinemacher

Am Samstag den 29.08.2020 hatten wir einen Infostand auf dem Reckergelände aufgebaut. Außer der UWG waren auch die SPD und die Seniorenunion dort mit Ständen präsent.

Viele interessante Gespräche konnten mit Bürgern geführt werden. Für die kleinen wurden Luftballontiere gebastelt und darüber kamen dann auch Gespräche mit den Eltern über die politischen Probleme in unserer Stadt Würselen zustande.

Unsere Flyer und Kugelschreiber kamen sehr gut bei den Passanten an. Hier gab es auch die Möglichkeit, mit unserem Bürger­mei­sterkandidaten Walter Leo Schreinemacher ins Gespräch zu kommen. Diese Gelegenheit packten die Bürger gerne beim Schopf.

Auch zwischen den Vertretern der verschiedenen Par­teien kamen interessante Gespräche zustande. So besuchte uns unter anderem Stefan Mix, der Bürgermeisterkandidat der SPD.

Walter Leo Schreinemacher im Gespräch mit Stefan Mix

Ihre UWG – Immer für Sie da!

Der UWG Radiospot

Vielleicht ist es Ihnen auf dem Weg zur Arbeit oder bei der Alarmierung des Radioweckers aufgefallen:

Die UWG Würselen hat einen Radio-Werbespot bei den Lokalen Radiosendern „100,5 Das Hitradio“ sowie „Antenne AC“ geschaltet.

Michaela Benja beim Einsprechen des Radio-Spots

Erkennen Sie auch die weibliche Sprechstimme? Klar, es ist unsere Vorsitzende Michaela Benja, die neben der Aufregung auch noch eine menge Spaß beim Einsprechen gehabt hat.

Die Sendezeiten sind für die Kalenderwochen 34,36 und 37 jeweils:

  • Montag, Mittwoch und Freitag zwischen 7 und 8 Uhr sowie
  • Dienstag und Donnerstag zwischen 16 und 17 Uhr

 

Unsere dahinterliegende Intention – so einfach wie klar –

Wählen ist keine Glückssache!

Hören Sie unseren Radio-Spot noch einmal:

Ein großer Dank geht auch an Tom vom Sucellos Audio I tonstudio.ac der uns professionell begleitet hat.

Michaela Benja in der Sprecherkabine begleitet von Eduard Kaiser und Jan Maassen ( v. l. n. r.)

Tom Bräutigam am Aufnahmepult

 

UWG Extrablatt 2020

Sie haben es von Ihrem Nachbarn, Freunde und Bekannten gehört?
Ein Extrablatt als Beilage in der Zeitung am Sonntag (23-08-2020)?

Sie fragen sich Wo bekomme ich jetzt noch eine Ausgabe her?

Die Antwort haben wir hier für Sie in digitaler Form aufbereitet!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim lesen unserer Extrablatt Ausgabe.


Oder gerne auch einzeln im Bild (PNG) Format :

als PDF Format:

Ihre UWG – Immer für Sie da!

#U16-Kommunalwahl Interview

Im Rahmen des Projektes (Landes Jugendring NRW) der U16-Wahl beantworten Politikerinnen und Politer Fragen der Kinder aus der Kommune. 

Einen besonderer Dank geht an Interviewer Yuna und Jana, die bei sommerliche Temperaturen die Fragen gestellt- und an die Verwaltung der Stadt Würselen für die Aufbereitung des Videomaterials!

„Die Interviews sollen als Vorbereitung zur U16-Wahl in Würselen dienen, bei der alle Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ihre Stimme für den neuen Bürgermeister und den neuen Stadtrat in Würselen abgeben können“

Das Video finden Sie hier:

Hier geht es zu den schriftlichen Antworten:

 

Walter Leo Schreinemacher – WDR Kandidatencheck

Unser Bürgermeisterkandidat, Walter Leo Schreinemacher, hat beim WDR Kandidaten Check seine Video Botschaft eingereicht.

War noch bei der letzten Kommunalwahl ein Besuch im Lokalen WDR Studio notwendig um das Video aufzunehmen galt es nun für alle 1000 Teilnehmer durch die Corona-bedingte Situation ein neues Format einzureichen.

Was war zu tun und was ist der Kandidatencheck überhaupt?
„Drei Fragen, drei Antworten, drei Minuten Zeit: Die Wählerinnen und Wähler sollen sich vor der Kommunalwahl in NRW fundiert und sachlich über die Kandidatinnen und Kandidaten informieren können. Fairness, Transparenz und Chancengleichheit sind Teil des Konzepts. Die Kandidatinnen und Kandidaten hatten die Möglichkeit, sich mithilfe einer speziell entwickelten Web-App vorzustellen. Alle haben drei identische Fragen vorgelegt bekommen, die sie in Videoform beantworten konnten. Für jede Antwort hatten sie jeweils maximal eine Minute Zeit. Darüber hinaus gab es die Möglichkeit, drei weitere Fragen schriftlich zu beantworten.“

Die Fragen:

  • Was hat Ihnen die Corona-Krise gezeigt, was wollen Sie vor Ort ändern?
  • Viele junge Leute fordern mehr Klimaschutz. Teilen Sie das – und was wollen Sie konkret tun?
  •  Welche weiteren Themen wollen Sie vorrangig angehen?

Was der WDR damit ungewollt geschaffen hat ist eine schiere Fülle an interessanten Eigenkreationen aller Kandidatinnen und Kandidaten.

Es wird noch ein paar Tage dauern bis der WDR alle Videos aufbereitet- und Online gestellt hat.
Bis dahin freuen wir uns Ihnen bereits das Video hier zu zeigen:

 

**Edit** 
Der WDR Kandidatencheck ist nun Online ebenfalls erreichbar:
https://www1.wdr.de/dossiers/kandidatencheck/2020/video/video-walter-leo-schreinemacher-von-freie-waehler-fuer-das-amt-desder-buergermeisterin-in-wuerselen-staedteregion-aachen-zur-kommunalwahl–102.html

Walter Leo Schreinemacher: Bürgermeister für Würselen

Mein Name ist Walter Leo Schreinemacher. Ich bin der Bürgermeisterkandidat der UWG Würselen.

Als Architekt mit Studium in Wuppertal und Aachen arbeite ich jetzt als Abteilungsleiter für das Gebäude­management bei der Stadt Meerbusch und verfüge über eine entsprechende Verwal­tungs­erfah­rung. Vor­her war ich als Freiberufler mit Büro in Wuppertal und Heinsberg tätig. Unter anderen in der Zeit nach der „Wende“ mit Aufträgen in den neuen Bundesländern. Auch heute Pflege ich noch private und berufliche Ko­ntakte in die neuen Bundesländer.

Im Anschluss ca. 10 Jahre als freier Mitarbeiter für eine Handwerkerkooperation in Aachen und dann 4 Jahre in leitender Position in einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft in Baden-Württemberg.

Seit 15 Jahren bin ich mit meiner Ehefrau Doris verheiratet und wir leben in Heinsberg im Ortsteil Waldenrath.

In meinem Heimatort bin ich in vielen Vereinen engagiertes und aktives Mitglied. Dies habe ich auch so mit den Orten meines beruflichen Handelns gehalten und war dort immer engagiert. Unser jährliches festes Urlaubsziel ist im Winter das Kleinwalsertal. Im Herbst versuchen wir nach Möglichkeit Städtereisen zu interessanten Städten im deutschsprachigen Raum durchzuführen. Unseren Sommerurlaub, wenn wir dafür noch Zeit haben, wird spontan geplant. Unsere Freizeit verbringen wir sonst im eigenen Garten oder bei Wanderungen in der Region.

Aktuell bin ich Mitglied im Heinsberger Rat und im Kreistag des Kreises Heinsberg, jeweils als Fraktionsvorsitzender. Dies schon seit mehreren Jahren. So bringe ich die notwendige Erfahrung in der Kommunalpolitik mit. Auch als kleine Fraktion ohne Mehrheit haben wir es häufig geschafft mit guten Ideen und Argumenten unsere Anträge einer breiten Mehrheit zuführen zu können.

Mein erklärtes politisches Ziel als Bürgermeisterkandidat der UWG ist die positive Entwicklung der Stadt Würselen, zum Wohl und im Einvernehmen mit allen Bürgern und Gästen!

Als unabhängiger Bürgermeister ohne Parteibindung in Düsseldorf und Berlin, bleibt es mir überlassen, zum Wohl der Würselener, Entscheidungen zu treffen, die nicht beeinflusst werden durch Parteiprogramme des Landes oder Bundes. Bei Verhandlungen mit der Bezirksregierung, dem Landschaftsverband, der Landesregierung, der Bundesregierung oder den Vertretern des europäischen Parlamentes, muss keine Rücksicht auf eine Parteibindung genommen werden. Die Würselener Bürger sind der Maßstab des politischen Handelns. Nicht die Parteien!

Als Bürger, der nicht aus Würselen kommt, habe ich keine subjektiven, örtlichen Vorbehalte zu Entscheidungen.

Daraus ergibt sich meine Loyalität allen Würselener Bürgern gegenüber.

Bürgermeister vieler Kommunen, die dort nicht beheimatet sind, haben „keinen verklärten Blick“. Der Blick über den Tellerrand ist damit vorprogrammiert. Meine vielfältigen in den letzten Jahren entstandenen Kontakte auf politischer, gesell­schaftlicher und geschäftsmäßiger Ebene werden ein Vorteil für die Bürger von Würselen sein.

Was in den letzten Jahren und Jahrzehnten in Würselen in der Kommunalpolitik und in der Verwaltung versäumt wurde ist für mich Programm.

  • Der kommunikative und kollegiale Umgang mit allen Mitarbeitern der Stadtverwaltung und der angegliederten Eigenbetriebe ist die Grundlage meines kompletten Handelns. Die Stadt Würselen und die Verwaltung werden nur erfolgreich sein, wenn man miteinander arbeitet.
  • Die Haushaltssicherung ist aus der aktuellen Lage die wichtigste fiskalische Anforderung. Freies Handeln in der Kommunalpolitik ist nur möglich, wenn die Finanzen in Ordnung sind. Ansonsten unterliegt man der Ausgabenkontrolle der Aufsichtsbehörde.
  • Das Gewerbe- und Innovationsgebiet „Flughafen Merzbrück“ ist mit Nachdruck zu entwickeln. Nicht nur in der direkten Nachbarschaft hat sich Würselen gegen die Kommunalkonkurrenz durch­zu­set­zen und zu behaupten. Hierfür sind Kontakte über den Ort, die Städteregion und das Land NRW notwendig.
  • Der ÖPNV ist zusammen mit einer Stadtentwicklungsplanung in den kommenden Jahren so zu entwickeln, dass bedingt durch das Angebot der motorgebundene Individualverkehr keine Alter­native mehr darstellt.
  • Zum Singergelände gibt es nicht mehr zu ändernde Ratsbeschlüsse. Diese Ratsbeschlüsse sind jetzt konsequent mit dem Investor zeitnah umzusetzen.
  • Die Straßenausbaubeiträge sind zu reduzieren. Die landesweiten Initiativen zur Ab­schaffung der Straßenausbaubeiträge sind intensiv zu unterstützen. Die Kosten sind durch einen entsprechenden Schlüssel durch das Land zu tragen. Andere Bundesländer haben dies bereits erfolgreich umge­setzt.
  • In Würselen sind mehr barrierefreie Wohnangebote zu schaffen. Die Menschen in Würselen haben ein lebenslanges Recht auf selbstbe­stimmtes Wohnen. Auch unsere Mitmenschen im höheren Alter und alle Mitbürger mit Einschränkungen. Hierzu gehört auch und vor allem die Schaffung von Mehrgenerationenhäusern. Die bereits angesprochene Stadtplanung hat dazu einen Beitrag zu leisten.
  • Die Reduzierung von Umweltbelastungen ist für Würselen notwendig. Ob es sich hierbei um Lärm, Abgase, Restmüll, Abwasser oder sonstige Belastungen handelt ist vor allem in der fehlenden Gesamtstadtplanung zu suchen.
  • Für die Nahversorgung sind Möglichkeiten zu schaffen, dass diese ohne motorunterstützten Individualverkehr erfolgen kann.

Würselen benötigt eine Verwaltung, in der alle an einem Strang ziehen!
Wählen Sie Walter Leo Schreinemacher zum Bürgermeister!

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