Walter Leo Schreinemacher: Bürgermeister für Würselen

Mein Name ist Walter Leo Schreinemacher. Ich bin der Bürgermeisterkandidat der UWG Würselen.

Als Architekt mit Studium in Wuppertal und Aachen arbeite ich jetzt als Abteilungsleiter für das Gebäude­management bei der Stadt Meerbusch und verfüge über eine entsprechende Verwal­tungs­erfah­rung. Vor­her war ich als Freiberufler mit Büro in Wuppertal und Heinsberg tätig. Unter anderen in der Zeit nach der „Wende“ mit Aufträgen in den neuen Bundesländern. Auch heute Pflege ich noch private und berufliche Ko­ntakte in die neuen Bundesländer.

Im Anschluss ca. 10 Jahre als freier Mitarbeiter für eine Handwerkerkooperation in Aachen und dann 4 Jahre in leitender Position in einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft in Baden-Württemberg.

Seit 15 Jahren bin ich mit meiner Ehefrau Doris verheiratet und wir leben in Heinsberg im Ortsteil Waldenrath.

In meinem Heimatort bin ich in vielen Vereinen engagiertes und aktives Mitglied. Dies habe ich auch so mit den Orten meines beruflichen Handelns gehalten und war dort immer engagiert. Unser jährliches festes Urlaubsziel ist im Winter das Kleinwalsertal. Im Herbst versuchen wir nach Möglichkeit Städtereisen zu interessanten Städten im deutschsprachigen Raum durchzuführen. Unseren Sommerurlaub, wenn wir dafür noch Zeit haben, wird spontan geplant. Unsere Freizeit verbringen wir sonst im eigenen Garten oder bei Wanderungen in der Region.

Aktuell bin ich Mitglied im Heinsberger Rat und im Kreistag des Kreises Heinsberg, jeweils als Fraktionsvorsitzender. Dies schon seit mehreren Jahren. So bringe ich die notwendige Erfahrung in der Kommunalpolitik mit. Auch als kleine Fraktion ohne Mehrheit haben wir es häufig geschafft mit guten Ideen und Argumenten unsere Anträge einer breiten Mehrheit zuführen zu können.

Mein erklärtes politisches Ziel als Bürgermeisterkandidat der UWG ist die positive Entwicklung der Stadt Würselen, zum Wohl und im Einvernehmen mit allen Bürgern und Gästen!

Als unabhängiger Bürgermeister ohne Parteibindung in Düsseldorf und Berlin, bleibt es mir überlassen, zum Wohl der Würselener, Entscheidungen zu treffen, die nicht beeinflusst werden durch Parteiprogramme des Landes oder Bundes. Bei Verhandlungen mit der Bezirksregierung, dem Landschaftsverband, der Landesregierung, der Bundesregierung oder den Vertretern des europäischen Parlamentes, muss keine Rücksicht auf eine Parteibindung genommen werden. Die Würselener Bürger sind der Maßstab des politischen Handelns. Nicht die Parteien!

Als Bürger, der nicht aus Würselen kommt, habe ich keine subjektiven, örtlichen Vorbehalte zu Entscheidungen.

Daraus ergibt sich meine Loyalität allen Würselener Bürgern gegenüber.

Bürgermeister vieler Kommunen, die dort nicht beheimatet sind, haben „keinen verklärten Blick“. Der Blick über den Tellerrand ist damit vorprogrammiert. Meine vielfältigen in den letzten Jahren entstandenen Kontakte auf politischer, gesell­schaftlicher und geschäftsmäßiger Ebene werden ein Vorteil für die Bürger von Würselen sein.

Was in den letzten Jahren und Jahrzehnten in Würselen in der Kommunalpolitik und in der Verwaltung versäumt wurde ist für mich Programm.

  • Der kommunikative und kollegiale Umgang mit allen Mitarbeitern der Stadtverwaltung und der angegliederten Eigenbetriebe ist die Grundlage meines kompletten Handelns. Die Stadt Würselen und die Verwaltung werden nur erfolgreich sein, wenn man miteinander arbeitet.
  • Die Haushaltssicherung ist aus der aktuellen Lage die wichtigste fiskalische Anforderung. Freies Handeln in der Kommunalpolitik ist nur möglich, wenn die Finanzen in Ordnung sind. Ansonsten unterliegt man der Ausgabenkontrolle der Aufsichtsbehörde.
  • Das Gewerbe- und Innovationsgebiet „Flughafen Merzbrück“ ist mit Nachdruck zu entwickeln. Nicht nur in der direkten Nachbarschaft hat sich Würselen gegen die Kommunalkonkurrenz durch­zu­set­zen und zu behaupten. Hierfür sind Kontakte über den Ort, die Städteregion und das Land NRW notwendig.
  • Der ÖPNV ist zusammen mit einer Stadtentwicklungsplanung in den kommenden Jahren so zu entwickeln, dass bedingt durch das Angebot der motorgebundene Individualverkehr keine Alter­native mehr darstellt.
  • Zum Singergelände gibt es nicht mehr zu ändernde Ratsbeschlüsse. Diese Ratsbeschlüsse sind jetzt konsequent mit dem Investor zeitnah umzusetzen.
  • Die Straßenausbaubeiträge sind zu reduzieren. Die landesweiten Initiativen zur Ab­schaffung der Straßenausbaubeiträge sind intensiv zu unterstützen. Die Kosten sind durch einen entsprechenden Schlüssel durch das Land zu tragen. Andere Bundesländer haben dies bereits erfolgreich umge­setzt.
  • In Würselen sind mehr barrierefreie Wohnangebote zu schaffen. Die Menschen in Würselen haben ein lebenslanges Recht auf selbstbe­stimmtes Wohnen. Auch unsere Mitmenschen im höheren Alter und alle Mitbürger mit Einschränkungen. Hierzu gehört auch und vor allem die Schaffung von Mehrgenerationenhäusern. Die bereits angesprochene Stadtplanung hat dazu einen Beitrag zu leisten.
  • Die Reduzierung von Umweltbelastungen ist für Würselen notwendig. Ob es sich hierbei um Lärm, Abgase, Restmüll, Abwasser oder sonstige Belastungen handelt ist vor allem in der fehlenden Gesamtstadtplanung zu suchen.
  • Für die Nahversorgung sind Möglichkeiten zu schaffen, dass diese ohne motorunterstützten Individualverkehr erfolgen kann.

Würselen benötigt eine Verwaltung, in der alle an einem Strang ziehen!
Wählen Sie Walter Leo Schreinemacher zum Bürgermeister!