Unser Kandidat für das Bürgermeisteramt

Die UWG Würselen stellt Horst Kahlen als Kandidat für die Position des Bürgermeisters auf.

Horst Kahlen ist 1956 geboren, verheiratet und von Beruf Verwaltungsbeamter im gehobenen Dienst am Universitätsklinikum Aachen. Er ist seit 10 Jahren Mitglied des Würselener Stadtrates und zur Zeit Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses sowie Mitglied im Aufsichtsrat der SEW, des Aquanas und der KED.

Sie können ihn erreichen über:

Tel. 02405 / 72984
Tel. dienstl. 0241 / 8089725
Handy 0170 206 1364

E-Mail: horst.kahlen@uwgwuerselen.de

   Zu den Beweggründen Horst Kahlens:

Als Horst Kahlen in die Politik ging, hatte er natürlich auch ein Motiv. Pöstchen? Nein. Langeweile überbrücken? Nein. Er trat 1999 der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) bei!
„Ich mochte die Ausdruckslosigkeit der etablierten politischen Landschaft irgendwie nicht mehr hinnehmen“, erinnert sich der in Würselen geborene Ratsmandatsträger und Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl. Dass der heute 53jährige anpacken kann, machte sich sofort bemerkbar. Denn nicht grundlos wurde er  in den Rat der Düvelstadt gewählt. Die Menschen merkten: Horst Kahlen arbeitet politisch auch zielorientiert nach seinem Motto, dass da lautet: „Probleme müssen angepackt werden – Liegen lassen können andere, mit mir geht das nicht!“
 
Der in vielen Würselener Vereinen beheimatete Verwaltungsbeamte und frühere Oberligahandballer hat sich – und das muss eben die Aufgabe eines Mannes sein, der auf den Bürgermeisterstuhl möchte – in vielfältige Themenbereiche eingearbeitet. Seine Motivation liegt darin begründet, dass Politik heute an den Bedürfnissen der Bürger vorbei praktiziert wird. Das zerstörte Vertrauen vieler Menschen in die Politik gilt es zurück zu gewinnen um bürgerfreundliche Politik gestalten zu können.“ In dieser Hinsicht will der am Aachener Universitätsklinikum beschäftigte Verwaltungsfachmann auch eine Brücke über Generationen und Kulturen schlagen. Horst Kahlen drückt sich so aus: „Junge Menschen sind unsere Zukunft. Wir sind verpflichtet, Ihnen eine erlebbare gute Zukunft zu sichern. In Schulen, in Kindergärten, in Bildungseinrichtungen aller Art. Dabei sollten wir auch den Blick auf die gestiegene Lebenserwartung lenken und auch über die Zeit nach der Erwerbstätigkeit nachdenken, denn nicht nur junge Menschen sind die Zukunft, wir müssen auch an die immer älter werdende Bevölkerung denken und ihnen Perspektiven bieten“.
 
Kahlen betont auch die Wichtigkeit der Synergieeffekte, die sich aus einem gesunden Miteinander zwischen Jung und Alt ergeben. "Wir müssen es schaffen, sowohl junge als auch die älteren Bürger in unserer Stadt zu mobilisieren (und zusammen zu führen)". 
 
Außerdem wird er sich mit der Belebung unseres multikulturellen Miteinanders beschäftigen und über Wege einer sinnvollen Integrationspolitik nachdenken.
Der sozialkompetente Sportsfreund fragt sich zum Beispiel: “Wie kommt es, dass immer mehr Menschen auf Einrichtungen wie die Tafeln angewiesen sind?“. Natürlich muss man und soll man helfen, aber die Probleme müssen an der Wurzel bekämpft werden, es muss ein Umdenken in den Köpfen stattfinden. Sein Hauptaugenmerk ist nicht auf Symptomflasterung sondern auf Ursachenbekämpfung gerichtet. Das bedeutet, dass wir uns von der Reparaturmentalität verabschieden sollten. Unser erklärtes Ziel sollte eine präventive Soziale Arbeit sein. Kahlen, auch in  Ausschüssen der Stadt vertreten, meint – und das ist ebenfalls Teil seines (über Wahlen hinaus) entwickelten Programms: „Der Schuldenabbau in unserer Stadt ist möglich. Andere Kommunen zeigen das auch“, nennt er das im Einzugsgebiet von Düsseldorf liegende Langenfeld. Mit „Sand in die Augen gestreut“ sieht sich Horst Kahlen konfrontiert, wenn er den Würselener Kalkhaldenpark ins Visier nimmt. „Das ist ein Prestigeobjekt. Teuer und bei weitem nicht so genutzt, wie es eigentlich möglich wäre. Können wir uns das leisten? Vor dem Hintergrund ganz anderer Probleme, die wir bewältigen müssen?“
Kahlen: „Das hat wiederum nichts mit Ideenarmut der etablierten politischen Parteien zu tun, sondern mit deren Wunsch nach Selbstverwirklichung“. Horst Kahlen will durch seine Verhandlungskompetenz die Geschicke seiner Stadt zum Wohl der Allgemeinheit lenken. Dies motiviert ihn, Bürgermeister seiner Heimatstadt zu werden. 

 

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